Der Nationalismus

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Neben dem Sozialismus ist auch der Nationalismus eine Ausgeburt der aufklärung und französischen Revolution. Wie lässt sich diese Ideologie verstehen ? 

Wer waren die namhaftesten Gedankenträger und Pestflöhe des Nationalismus ? 

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3 Responses to Der Nationalismus

  1. KingSven sagt:

    Am Nationalismus gibt es nichts auszusetzen!
    Nur durch ihn haben wir heute ein einiges Deutschland
    „Pestflöhe“ ist somit mehr als unangebracht den Nationalismus den du meinst ist der Nationalsozialismus der eigentlich nur als Deckmantel für die Faschistischen und Menschenfeindlichen Ziele von Adolf Hitler verwendet wurde um seine Neo-Faschistische Herrschafft dem Volk schmackhafter zu machen

  2. Venzel Czernin sagt:

    An einem gesunden Patriotismus ist nichts auszusetzen – wenn aber diese Liebe zur Heimat zu einer „Vergötterung“, „Verabsolutierung“ der eigenen „nation“ und zu einem Spott, Hass etc. auf alle anderen Vaterländer pervertiert, spricht man von einem National-ismus.

    Der Nationalismus ist eine gottlose weil eben pseudo-religiöse Ideologie, die nicht erst vom National-sozialismus „erfunden“ sondern sich erstmals mit den napoleonischen Feldzügen in ganz Europa wie ein „Pestfloh“ verbreitet hat und (unter anderem auch) im jungen Preußen auf sehr fruchtbaren Boden gefallen ist, während weite Teile des heiligen römischen Reiches unter Österreichs Fahne, tapfer Widerstand geleistet haben ! (zB. der berühmte Tiroler Freiheitskämpfer, Andreas Hofer).

  3. Fanisk sagt:

    Österreich war ein Völkerkerker- das wurde von all seinen Völkern mit Ausnahme der Beamten, Heeresangehörigen und des Klerus so empfunden.
    Das wahre Problem liegt im Scheitern einer deutschen Nationalkirche und der Vereinigung des deutschen Kaisers als Priesterkönig.
    Somit wurde eine Transformation des hl röm Reichs in ein, in sich ruhendes, geistig und politisch einheitliches Imperium verhindert. Somit erfolgt die naturnotwendige Vereinigung aller Deutschen („sein Vaterland muss größer sein“) über den aufklärerischen, rationalistischen, jeder Menschlichkeit entäußerten Staatsbürgerbegriff des jüdisch-freimaurerischen, franzöischen Umsturzes.

    Nationalismust ist keine herkömmliche Ideologie, da ihm jeder Gründer, jedes Manifest und jedes „Ziel“ fehlt.
    Die Nation ist die größte politsch handlungsfähige Gemeinschaft- eine enthnologische, kulturelle, geschichtliche (schicksals) Gemeinschaft.
    Sie ist im Gegensatz zur (Welt)Religions und Ideologiegemeinschaft streng exklusiv- dh. auf die ethnologische und kulturelle Grenze beschränkt.
    Das ist der Grund warum sowohl (Welt)Religion als auch politische Internationalisten die Nation bekämpfen indem sie ihre (offenkundige) Existenz negieren oder sie als „unmoralisch“ (aufgrund ihrer Exklusivität) darstellen.
    In diesem Punkt sind sich Katholiken, Demokraten, Kommunisten immer einig gewesen- Dollfuß ließ, als sein, vom Volke ungewollter Staat in den letzten Wehen lag, die Kommunisten aus dem Gefängnis um sie für seine Sturmschaaren zu verwenden.
    Augenzuegen berichten wie sich unter Österreichs Fahne die Dollfus-Akklamationen mit „Heil Moskau“ Rufen vermischten….

    An meine Vor-Schreiber: Die Nation ist naturgegeben und gottgewollt. Sie ist eine natürliche Gmeinschaft- Man kann sie nicht wegleugnen, kleinreden, schlechtmachen, etc. ohne dasselbe mit der Natur, also Gottes Schöpfung zu tun!
    Schon lange vor Napoleon gab es Sprach, Kultur und eben auch ethnologische Grenzen.

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